8 Tipps für erfolgreiches Newsletter-Marketing – Teil 2

In Ihrem E-Mail-Verteiler finden sich wahrscheinlich ganz viele unterschiedliche Adressaten. Manche haben ein Produkt gekauft, andere haben sich vielleicht einfach nur für den Newsletter gemeldet. All diese Gruppen sollten natürlich unterschiedlich angesprochen werden. Das führt uns auch schon zur Fortsetzung unseres ersten Teils „8 Tipps für erfolgreiches Newsletter-Marketing“.

5) Wer sind meine Empfänger

Sie sollten die Möglichkeit haben, Ihre Kunden zu filtern. Indem Sie Ihre Empfänger einzelnen Produkten zuordnen, können Sie sie gezielter anschreiben. Standort, Produkt, Registrierungszeit, Geschlecht etc. sind hier relevante Suchkriterien.

6) Timing ist alles!

Wann der beste Zeitpunkt ist, um einen Newsletter zu verschicken, hängt natürlich stark von der Art des Versenders ab. Geht es um ein Unternehmen oder einen Online-Shop? Geht es um „business to business“ (B2B) oder „business to customer“ (B2C)? All diese Faktoren spielen eine große Rolle. Erfahrungsgemäß sind Versandzeiten zwischen 20 und 24 Uhr die Top-Strategie im E-Mail-Marketing. Wie statistisch erwiesen ist, werden E-Mails besonders gerne am Abend und am Wochenende geöffnet. Um diese Zeit werden vergleichsweise wenige andere E-Mails verschickt. So springen Ihre Newsletter direkt ins Auge.

7) Geschenke mag jeder

Etwas gratis zu bekommen, lieben alle Ihre Kunden. Das sollten Sie gezielt nutzen. E-Mails mit dem Inhalt „kostenlose Templates, Tools oder E-Books“, erzielen die höchste Klickraten. Diese Methode wirkt wie ein Weckruf für Ihre „schlafenden“ Kunden. Neben kostenlosen Geschenken eigenen sich auch kreative Geschenke „Erkundigungsschreiben“ mit einer aussagekräftigen Betreffzeile.

8) Ziel erreicht?

Von der Theorie zur Praxis – um herauszufinden, ob der Newsletter auch erfolgreich war, kommt man an einer Auswertung nicht vorbei. Untersuchen Sie wie viele und welche Adressaten welchen Links gefolgt sind. Ebenfalls ist es relevant zu wissen wie viele Empfänger das Mailing überhaupt gelesen haben. Sortieren Sie dementsprechend aus. Stellen Sie sich folgende Fragen zur Orientierung:

  • Welche Betreffzeile funktioniert bei welcher Zielgruppe am besten?
  • Wie sind die Öffnungsraten?
  • Wann werden die meisten Mails geöffnet?
  • Wie sind die Konversionsraten?
  • Spielen die Geschlechter hier eine Rolle?
  • Wie sind die Klickraten?
  • Wie sind die CTR’s?

A/B-Tests können Ihnen auf all diese Fragen Aufschluss geben. Der Newsletter wird dazu in zwei unterschiedlichen Versionen verschickt. Welche die vorab definierten Ziele (z.B. Öffnungsrate, Klickrate, Konversionsrate) besser erfüllt hat, wird anschließend ausgewertet.

 

Autor: mbs