EIN AUßERIRDISCHER TATORT?!

Forschung und Analyse – Ein Plädoyer, für mehr Forschungsbegeisterung.

In der Wissenschaft gibt es verschiedene Ansätze zur Erschließung des Forschungsgebietes. Neben institutionellen, funktionalen, entscheidungsorientierten oder instrumentellen Ansätzen ist der verhaltensorientierte Ansatz der wichtigste, zumindest meiner Meinung nach. Mit Hilfe von Forschung und Analyse gelingt es Forschern seit Jahren dem Bereich Marketing zuzuarbeiten. Wo wären wir denn bitte ohne die Forschung? Stellt euch mal vor, es hätte sich niemand zum Job gemacht Leute zu befragen: Welche Farben finden Sie am ansprechendsten für Produkte? Wohin sehen Sie in einem Supermarkt als erstes hin? Ich finde ohne diese Ergebnisse wäre die Produktwelt wahrscheinlich grau und farblos. Es gäbe weder heitere Werbe-Jingles, die auf unser Empfinden abgestimmt sind. Noch gäbe es schönes Produktdesign, das unsere innere Harmonie durch geometrische Formen, wiederspiegelt.

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Ja, das alles schafft die Forschung und Analyse, das Befragen der Menschen, dem Einfangen der selektiven Meinungsbildern und dem beständigen und nachhaltigen Forschen.

Heute haben wir den Forscher schlechthin im Interview. Er ist u.a. Gründer von Skauz, einem Social Media Syndikat. Er ist sehr technikaffin und hat für jeden Menschen einen passenden Fragebogen. Die Wissenschaft und die Forschung ist seine Leidenschaft, er besitzt Forscherehre und würde NIEMALS ein Forschungsergebnis verfälschen. Was für Illuminati Tom Hanks ist, ist für die Forschung und Analyse Thomas Hippchen. Er ist selbst passionierter Sozial- und Marktforscher und besitzt in St. Ingbert sein eigenes Forschungsinstitut.

Nun Vorhang auf für den, der sonst immer seine Gäste befragt, heute wird er ins Kreuzverhör genommen, mal sehen wie das Fragegenie sich schlägt, viel Spaß: