Rechtschreibfehler – Passieren wie im Schalf

Unauffällig schleichen sie sich in in unsere Sätze, Wörter und sogar zwischen einzelne Buchstaben. Rechtschreibfehler stammen teils aus der Unaufmerksakeit des Verfassers, manchmal sind sie einfach veraltet und wurden deshalb aus dem vielstudierten Duden verbannt. Schlößer aus Glas, die dem Leser den Durchblick trühben. Phantasie ist fast immer im Spiel, wenn man unbekannte Wörter schreiben will, denn Aussprache und Schrift stimmen nur in den seltesten Fällen überein.

Ein sehr witziges Beispiel haben wir auf Instagram gefunden. Na, fällt Ihnen was auf?

 

Rechtschreibfehler

 

Da wird doch der Hunt in der Fanne farükt! Meistens sind wir uns ja doch nicht zu 100% sicher, wie denn jetzt eigentlich das beforzugte Wort geschrieben wird. „Trenne nie St, denn es tut den beiden weh“, „Das “s” im “das”, es bleibt allein, passt dieses, jenes, welches rein“, klevere Sprüche, die uns aus dem Jungel der Verwirrung leiten sollen, doch vielleicht doch nur nur tiefer hinein führen? Und dann sind da ja auch noch Fremdwörter, wie soll man denn die bitte schreiben? Welch ein Fauxpax, daß hoffentlich so schnell keinem von Ihnen unterlaufen wirt!
Meistens sind wir selbst die Letzten, denen diese ach so lästigen Fehler ins Auge fallen, da wir weder jeden Buchstaben, noch jedes Wort komplett lesen. Wir überfliehgen Satz um Satz und merken nicht, dass da eigentlich oft nur der Anfangs- und Endbuchstabe richtig platziert wurde.

Denn eine englische Studie hat gezeigt, daß die Konstellation der einzelnen Buchstaben keinen Einfluss auf unser Lesen besizt. Nur der Erste und Letzte Buchstabe müssen richtig angeordnet sein, schon kann unser Gehirn den Satz wie von selbst lesen. Probe gefällig?

 

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Fazit

 

Das Gute ist doch, dass Rechtschreibfehler nicht nur uns, sondern auch anderen unterlaufen. Sie sind wie lästige Fliegen und kommen selbst an dem süßesten Likör nicht vorbei und bleiben kleben. Manchmal sollte man eben doch vor dem Schalfen gehen keinen Guten-Abend-Trunk mehr zu sich nehmen! Prost und süße Träume 😉

 

Autor: Antonia Weber