7 nützliche WordPress-Plugins


Es gibt WordPress-Plugins, die bei der richtigen Verwendung, einem viel Zeit sparen können. Die hier aufgelisteten Plugins sind alle kostenlos und sofort abrufbar.

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Plugins für WordPress

Ninja Forms – Formulare schneller erstellen

Um Formulare zu Erstellen gibt es viele unterschiedliche Plugins. Einer der bekanntesten ist Contact Form 7. Das jetzige Erstellen solcher Formulare geht nun innerhalb kürzester Zeit. Neue Felder können mit einem Klick hinzugefügt werden, und die Reihenfolge wird per Drag & Drop angepasst. Da jedes Feld eine eigene ID bekommt, kann etwa die ID des Feldes „Name“ als Absendername bei der E-Mail-Benachrichtigung definiert werden. Man sieht dadurch sofort, wer Kontakt aufnimmt.

Außerdem speichert das Plugin alle Einträge, d.h. sollte mal versehentlich eine E-Mail gelöscht werden, kann man damit alle Mitteilungen direkt in WordPress abrufen.

Black Studio TinyMCE Widget – Visueller Editor in Widgets

Mit diesem Plugin werden die Widgets bei WordPress mit einem visuellem Editor versehen. Wenn man also in einem Widget mehr als nur einfachen Text anzeigen möchte, dann ist das die richtige Lösung.

Table of Contents Plus – Inhaltsverzeichnisse automatisch erstellen lassen

Dieses Plugin erlaubt es, die Inhaltsverzeichnisse anhand der verwendeten Überschriften (H1–H6) automatisch zu generieren. Dazu hat man zwei Möglichkeiten.

Automatisch: So wird jeder Artikel, der den persönlichen Einstellungen entspricht, automatisch in das Inhaltsverzeichnis eingefügt.

Shortcode: Damit wird das Verzeichnis nur in ausgewählten Artikeln und Seiten generiert. Man kann dabei auch die Position selbst definieren. Zudem können die Einstellungen für das Inhaltsverzeichnis jedes Mal variieren.

Man muss diese Einstellungen nur einmal festlegen, danach ist diese Aufgabe in wenigen Sekunden erledigt oder sogar komplett automatisch.

TablePress – Schnell Tabellen erstellen

Größere Tabellen in HTML zu erstellen, ist sehr unübersichtlich. Die mehrstufigen Verschachtelungen können sehr verwirrend sein. Demzufolge ist ein Plugin wie TablePress noch interessanter.Mit wenigen Klicks kann man Tabellen erstellen und diese dann mit Shortcode in den Artikeln nutzen.

Jede Tabelle kann nach Belieben eingestellt werden. Man kann auswählen, ob User die Einträge sortieren können, ob es eine Kopfzeile gibt, oder ob große Tabellen auf mehrere Seiten verteilt werden sollen.

Quick Page/Post Redirect Plugin – Umleitungen einrichten

Je älter ein Blog ist, desto öfter muss man die älteren Artikel überarbeiten. Dabei kann es vorkommen, dass einige so alt sind, dass eine Überarbeitung keinen Sinn mehr macht. Mit Quick Page/Post Redirect kann man alte Artikel löschen und auf neuere Umleiten, die besser geeignet sind oder aktuellere Versionen des Themas darstellen.

Good Writer Checkify – Nachträglichen Zeitaufwand sparen

Mit Good Writer Checkify kann man sich eine Checkliste erstellen und diese vor der Veröffentlichung abarbeiten. So spart man Zeit, in dem man nicht ständig die eigenen Artikel auf Fehler prüfen muss.

Revive Old Post – Blogartikel automatisch teilen

Social Media beansprucht viel Zeit, jedoch ist es für Blogger ein Muss. Daher sollte man ab und an einige Artikel bei Facebook & Co zu posten.

Es lohnt sich vor allem auch ältere Artikel hin und wieder zu teilen. Damit diese Aufgabe nicht zu viel Zeit in Kauf nimmt, kann man dazu das Plugin Revive Old Post nutzen. Dafür muss man die entsprechenden Profile mit dem Plugin verbinden und dann festlegen, wie oft die Artikel geteilt werden sollen.

Fazit

Neben den Tipps für die schnelle Erstellung von hochwertigen Artikeln, lässt sich auch mit den richtigen WordPress-Plugins noch einiges an Zeit sparen. Auch bei Tabellen oder Inhaltsverzeichnissen bieten die Plugins einen klaren Vorteil. Zusätzlich zur Zeitersparnis, muss man nicht unbedingt HTML lernen, um zu bloggen.