Wenn die Marke zum Verhängnis wird…

Brangelina, Kimye und jetzt Hiddleswift – wenn die beliebtesten (oder berüchtigtsten) Stars zum Pärchen werden, überschlägt sich die Öffentlichkeit vor Sensationslust – meistens zum Leidwesen der frisch Verliebten, wie Tom Hiddleston unlängst  erfahren durfte.

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Der britische Schauspieler war bis vor kurzem für die breite Masse wahrscheinlich nur unter dem Namen seiner Paraderolle des Marvel-Bösewicht Loki bekannt. Doch kaum wurde seine Beziehung mit Pop-Sternchen Taylor Swift öffentlich, ging sein Name durch die Medien wie ein Lauffeuer. Allerdings könnte genau diese Aufmerksamkeit ihm jetzt den entscheidenden Karriereschub verwehren.

Er zählte nämlich zu den Top-Favoriten als James Bond-Nachfolger, seit klar ist, dass Daniel Craig in ‚Spectre‘ das letzte Mal in der Rolle des charismatischen 007-Agenten zu sehen war. Doch laut The Sun sind anfängliche Gespräche mit Hiddleston nun wieder vom Tisch. James Bond muss als Geheimagent von etwas Mysteriösem umgeben sein. Seine ständig in der Öffentlichkeit breit getretene Romanze mit Taylor macht Tom Hiddleston für diese Rolle nun scheinbar unzumutbar.

Was hat das nun mit Marketing zu tun? Taylor Swift gilt laut Forbes im Jahr 2016 mit 170 Mio. die Nummer 1 der 100 höchstbezahltesten Promis. Was ihren Namen eigentlich zu einem Erfolgsgaranten machen sollte. Klar, dass jeder davon ein Stück abhaben möchte. Schon aus diesem Grund wurden bereits wilde Mutmaßungen angestellt, dass alles nur eine berechnende Hollywood-Marketing-Strategie sei, um für Tom Hiddleston Bekanntheit zu erlangen.

Abwarten und Tee trinken

Ob Showmance oder echte Liebe – die Frage bleibt offen, ob der Name Taylor Swift in einem Atemzug mit seinem, nun ein Vor- oder Nachteil ist. Ungeachtet der gemischten Publicity hat Hiddleston in der neuen Amazon-Serie The Night Manager sein schauspielerisches Talent sowie sein Potential als Agent nachweislich unter Beweis gestellt.

 

Autor: Laura Pellens